Beiträge finden

Echte Maßnahmen statt vorgespielter Sicherheit

Amtsblattartikel vom 10.11.2018
Echte Maßnahmen statt vorgespielter Sicherheit

Die JPG-Fraktion begrüßt die Handlungsbereitschaft des Innenministeriums, das Thema Sicherheit in Freiburg noch einmal anzupacken. Die Maßnahmen der Sicherheitspartnerschaft, die Land und Stadt im März 2017 geschlossen haben, müssen aber auch auf den Prüfstand gestellt und weitere Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden!

So geht Jugendbeteiligung!

Unser Amtsblattartikel vom 02.02.2018
So geht Jugendbeteiligung!

Jedes Jahr wird der 8er-Rat unter Begleitung des Jugendbüro Freiburgs gebildet. Rund siebzig 8. Klässler*innen aus drei verschiedenen Schulen haben vergangenen Freitag ihre Projekte vorgestellt. Anwesend waren Vertreter von Stadtverwaltung, ehrenamtlichen Vereinen und Politik, denen die Jugendlichen ihre Anliegen und Ideen vortrugen.

Anti-Graffiti-Kampagne abgesetzt

Unser Amtsblattartikel vom 27.10.2017
Anti-Graffiti-Kampagne abgesetzt

Vergangenen Dienstag konnten wir mit einer Mehrheit im Gemeinderat die geplante Anti-Graffiti-Kampagne der Stadt vorerst absetzen. Das Geld, welches die Stadt in die Hand nehmen will, um u.a. Privateigentümern die Hausfassaden zu streichen, wurde nicht im Haushalt eingestellt. Jedoch besteht weiterhin die Absicht, es im Kampf gegen sprichwörtliche Windmühlen aus dem Fenster zu schmeißen. Vielleicht hilft eine Vorberatung im KJHA, um das Verständnis um die Jugendkultur Graffiti zu erweitern, von der die Entwickler dieser Kampfkampagne keine Ahnung zu haben scheinen.

Das Popbüro ist besetzt

JPG-Amtsblattartikel vom 13.10.2017
Das Popbüro ist besetzt

Seit zwei Wochen hat Freiburg nun erstmalig einen Popbeauftragten und wir gratulieren Tilo Buchholz zu seiner Ernennung. In seiner neuen Position wünschen wir ihm viel Erfolg und freuen uns auf eine konstruktive und lebendige Zusammenarbeit. Wir freuen uns zudem, dass der Zeitplan für die Besetzung eingehalten wurde, sodass die Stelle noch dieses Jahr ihre Arbeit aufnehmen konnte.

Geht doch! Das Haus der Jugend wird saniert

Amtsblattartikel vom 15.7.2016
Geht doch! Das Haus der Jugend wird saniert

Am vergangenen Dienstag hat der Gemeinderat einstimmig die dringend benötigte Sanierung des Haus der Jugend genehmigt. Für JPG und insbesondere unsere Stadträte von Junges Freiburg ist das ein Meilenstein, schließlich handelte es sich hierbei um eine zentrale Forderung des letzten Wahlprogramms. Aber mehr noch: Der Forderung nach einem angemessenen Beteiligungskonzept für Jugendliche im Sanierungsverfahren stimmte der Gemeinderat vergangenen Oktober ebenfalls mit großer Mehrheit zu.

Fairplay geht anders, Herr Salomon!

Letzten Dienstag hat Nordirland mit 1:0 gegen Deutschland verloren. Dieter Salomon ist dagegen einer Schlappe knapp entgangen, indem er die Entscheidung über die Zukunft des ArTik kurzerhand abgesetzt hat. Das wäre wohl auch für unsere nordirischen Freunde die bessere Taktik gewesen.
Wenn ich Nordirland wäre, hätte ich das Spiel einfach abgesetzt.

Lukas Mörchen (Fraktionsvorsitzender) sagt dazu: „Wir sind sauer. Eine schnelle Entscheidung für einen neuen Standort ist wichtig, damit die Zahnräder der Jugend- und Subkultur weiterlaufen und nicht einrosten.“

Nachtruhe im Wald

Amtsblattartikel
Nachtruhe im Wald

Wenn der Lärm von spielenden Kinder den Erwachsenen zu laut wird, folgt nicht selten die Aufforderung: ”Geht in den Wald, da könnt ihr Lärm machen so viel ihr wollt!“ Zu blöd, dass man dieser Bitte nun auch nicht mehr nachkommen kann, da sonst ein saftiges Ordnungsgeld droht. Seit Mittwoch gilt eine neue Polizeiverordnung zum Verhalten im Wald.

Intransparenz und fehlendes Wohlwollen der Verwaltungsspitze

Seit eineinhalb Jahren sucht das ArTik nach einem neuen Standort, da es aufgrund des Umbaus am Siegesdenkmal aus der bisher optimal nutzbaren Unterführung ausziehen muss.
Foto Amtsblatt

Das ArTik, erst vor wenigen Tagen in das ADAC-Gebäude umgezogen, steht auf der Straße, sobald der befristete Vertrag mit der FSB ausläuft. Seitens der Stadtverwaltung wird auch keine Übergangslösung vorgeschlagen. Offensichtlich ist die Verwaltung nicht gewillt oder nicht in der Lage einen neuen Standort zu ermöglichen. Für den Umbau des ADAC-Gebäudes lag eine Kostenschätzung von 400.000 € vor. Nun ist aber von bis zu 900.000 € die Rede und der Standort soll verworfen werden. Wie kann ein solcher "Schätzfehler" zustande kommen?